Atala
Ein Südsee-Grusical

nach Johann Nestroy

ab 14. Juli 2027


Im Sommer 2027 erwartet das Publikum auf der Freilichtbühne in der Vorburg von Schloss Tirol eine indianische Burleske in moderner Inszenierung: Ein Häuptling, ein Staatsbesuch und ein Festschmaus, der sich einfach nicht finden will. Da kommt ein Schiffbrüchiger gerade recht, wäre da nicht Atala, die ihn zum Fressen gern hat. Eine freche Inszenierung und mitreißende Live-Musik verbinden sich zu einem unvergesslichen Theaterabend.

Atala Kachel

Fressen und gefressen werden

Kannibalenhäuptling Abendwind erwartet hohen Besuch: Häuptling Biberhahn von der Nachbarinsel, die längst von der Zivilisation entdeckt wurde, hat sich zum Staatsbesuch angekündigt. Das Problem: Es fehlt der Festschmaus. Kein Gefangener, kein Verbrecher, nicht einmal ein halbwegs passender Kandidat. Eine mittlere politische Katastrophe droht.

Gerade rechtzeitig spült das Meer einen Schiffbrüchigen an den Strand. Schmackhaft, wehrlos, ein Geschenk des Himmels. Doch das Mahl hat einen Haken: Abendwinds Tochter Atala verliebt sich in den Fremden, und der in sie. Er hat die junge Wilde, wie man so sagt, zum Fressen gern.

Atala Kachel

Fressen und gefressen werden

Kannibalenhäuptling Abendwind erwartet hohen Besuch: Häuptling Biberhahn von der Nachbarinsel, die längst von der Zivilisation entdeckt wurde, hat sich zum Staatsbesuch angekündigt. Das Problem: Es fehlt der Festschmaus. Kein Gefangener, kein Verbrecher, nicht einmal ein halbwegs passender Kandidat. Eine mittlere politische Katastrophe droht.

Gerade rechtzeitig spült das Meer einen Schiffbrüchigen an den Strand. Schmackhaft, wehrlos, ein Geschenk des Himmels. Doch das Mahl hat einen Haken: Abendwinds Tochter Atala verliebt sich in den Fremden, und der in sie. Er hat die junge Wilde, wie man so sagt, zum Fressen gern.

Atala instagram

Nestroy und Offenbach reloaded

Atala ist unsere Sommerbearbeitung nach Johann Nestroys „Häuptling Abendwind oder: Das greuliche Festmahl“, die auf eine Burleske von Jacques Offenbach zurückgeht. Zwei scharfzüngige Karikaturisten ihrer Zeit, zwei Meister des skurrilen, anarchischen Humors. Wir bauen ihn aus und schärfen ihn nach.

Frech inszeniert und mit Live-Musik verwandeln wir die Vorburg von Schloss Tirol in eine noch unentdeckte Südseeinsel und den Theaterabend in ein Fest voller guter Laune.

 

Lust auf Südsee?
Team und Ensemble stellen wir im Frühjahr vor. Behaltet unsere Kanäle im Auge.

Atala instagram

Nestroy und Offenbach reloaded

Atala ist unsere Sommerbearbeitung nach Johann Nestroys „Häuptling Abendwind oder: Das greuliche Festmahl“, die auf eine Burleske von Jacques Offenbach zurückgeht. Zwei scharfzüngige Karikaturisten ihrer Zeit, zwei Meister des skurrilen, anarchischen Humors. Wir bauen ihn aus und schärfen ihn nach.

Frech inszeniert und mit Live-Musik verwandeln wir die Vorburg von Schloss Tirol in eine noch unentdeckte Südseeinsel und den Theaterabend in ein Fest voller guter Laune.

 

Lust auf Südsee?
Team und Ensemble stellen wir im Frühjahr vor. Behaltet unsere Kanäle im Auge.

Manfred Schweigkofler_copyright Peter Adamik

Künstlerische Leitung

Unser Regisseur und Künstlerischer Leiter Manfred Schweigkofler ist eine schillernde Figur in der Südtiroler Kulturlandschaft. Mit 18 wurde er Lead-Sänger der Kult-Band Mad Puppet, mit der er insgesamt 6 Studioalben einspielte. 7 Jahre Rundfunksprecher bei RAI-Südtirol. Zwischen 1985 und 1998 Schauspieler (darunter das unvergessene „Frank & Stein“); er ist bis heute der einzige Schauspieler, der für die 3 großen Kultureinrichtungen Südtirols VBB, Teatro Stabile und Haydn-Orchester als Künstler auf der Bühne stand. Ideator und Mitbegründer der Vereinigten Bühnen Bozen, der Carambolage, der Musical School, der PERFAS Performing Arts Südtirol. 1995 erste Regie mit der „Rocky Horror Show“ in Bozen, ein Meilenstein in der Südtiroler Theatergeschichte. Nach unzähligen Events und Künstlerischen Leitungen (Spectaculum in Bozen, Glurens Gaudens, Seespiele Kaltern etc.) koordiniert er den Auftritt Südtirols auf der Weltausstellung 2000 in Hannover (und später 2015 in Mailand). Von 2001 bis 2012 ist er Direktor am Stadttheater in Bozen und leitet sieben Jahr lang das internationale Tanzfestival „Bolzano Danza“. 2004 beginnt seine lange Reihe von Operninszenierungen. Er arbeitet viel im Ausland, von Budapest bis Bratislava, von Sevilla nach Helsinki, von Prag nach Philadelphia und hat an 7 Nationalopern inszeniert (zuletzt an der Slowenischen Nationaloper Ljubljana und in der Arena in Pula im Juli). Seit 2025 ist er Künstlerischer Leiter der Schlossfestspiele Tirol, wo er mit „Lysistrata in Rock“ debütierte.

Manfred Schweigkofler_copyright Peter Adamik

Künstlerische Leitung

Unser Regisseur und Künstlerischer Leiter Manfred Schweigkofler ist eine schillernde Figur in der Südtiroler Kulturlandschaft. Mit 18 wurde er Lead-Sänger der Kult-Band Mad Puppet, mit der er insgesamt 6 Studioalben einspielte. 7 Jahre Rundfunksprecher bei RAI-Südtirol. Zwischen 1985 und 1998 Schauspieler (darunter das unvergessene „Frank & Stein“); er ist bis heute der einzige Schauspieler, der für die 3 großen Kultureinrichtungen Südtirols VBB, Teatro Stabile und Haydn-Orchester als Künstler auf der Bühne stand. Ideator und Mitbegründer der Vereinigten Bühnen Bozen, der Carambolage, der Musical School, der PERFAS Performing Arts Südtirol. 1995 erste Regie mit der „Rocky Horror Show“ in Bozen, ein Meilenstein in der Südtiroler Theatergeschichte. Nach unzähligen Events und Künstlerischen Leitungen (Spectaculum in Bozen, Glurens Gaudens, Seespiele Kaltern etc.) koordiniert er den Auftritt Südtirols auf der Weltausstellung 2000 in Hannover (und später 2015 in Mailand). Von 2001 bis 2012 ist er Direktor am Stadttheater in Bozen und leitet sieben Jahr lang das internationale Tanzfestival „Bolzano Danza“. 2004 beginnt seine lange Reihe von Operninszenierungen. Er arbeitet viel im Ausland, von Budapest bis Bratislava, von Sevilla nach Helsinki, von Prag nach Philadelphia und hat an 7 Nationalopern inszeniert (zuletzt an der Slowenischen Nationaloper Ljubljana und in der Arena in Pula im Juli). Seit 2025 ist er Künstlerischer Leiter der Schlossfestspiele Tirol, wo er mit „Lysistrata in Rock“ debütierte.

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